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Musiker

Whitney Houston Vermögen

Whitney Houston Vermögen und Einkommen
Geschätztes Vermögen: 20 Millionen €
Alter: 48
Geboren: 09.08.1963
Gestorben: 11.02.2012
Herkunftsland: USA
Quelle des Reichtums: Sängerin
Zuletzt aktualisiert: 2021

Kurze Einleitung

Die in Newark bei New York geborene Whitney Houston ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten, gemessen an der Zahl ihrer verkauften Tonträger. Zudem erweiterte sie ihre ohnehin immense Popularität durch ihrer Schauspielerei in mehreren ebenfalls erfolgreichen Spielfilmen. 2012 verstarb die ständig mit Drogenproblemen kämpfende Whitney Houston in der Badewanne eines Hotels.

Frühes Leben

Die so erfolgreiche und auch überaus beliebte Sängerin wurde quasi in die Musikwelt hineingeboren. Ihre Mutter war Sängerin bei den Sweet Inspirations, der Begleitgruppe von Elvis Presly, und sang auch Background für Jimi Hendrix. Sie hat mehrere Halbgeschwister, zudem sind einige ihrer Cousinen ebenfalls bekannte Sängerinnen.

So verwundert es nicht, dass Whitney Houston bereits im Alter von 14 Jahren selbst an einer ersten Plattenaufnahme beteiligt war. Dies war eine Solostimme für die Michael Zager Band. Schon 1979 folgen weitere Aufnahmen.

Noch in ihrer Zeit als Teenager sammelte sie auch bereits eine Menge Bühnenerfahrung. Sie wurde Teil des Nachtclubprogramms ihrer Mutter. Als Schlüsselmoment für ihre eigene Karriere nennt Whitney Houstin einen Solo-Auftritt in ihrer Kirche in Newark sowie einen als Teil des Programms ihrer Mutter im Town Hall Theatre in New York.

Karriere

1983 unterzeichnete sie ihren ersten Plattenvertrag, 1984 erschien ihre erste Single “Hold me”. ES dauerte bis 1985, ehe ihr erstes Album erschien: “Whitney Houston”. Dieses schlug sofort ein wie eine Bombe und verkaufte allein in den USA 13 Millionen Exemplare. Es gilt als eines der erfolgreichsten Debüts einer Sängerin überhaupt. Mit drei Songs aus diesem ersten Album erreichte Whitney Houston auch die Spitze der Single-Charts in den USA.

Einer großen Tournee folgte ihr zweites Album “Whitney”. Mit diesem neuerlichen Meisterwerk der Popmusik stieg sie direkt auf Platz 1 der Charts ein, was noch nie zuvor einer Sängerin gelungen war. Diesmal waren es gleich vier Singles aus diesem Album, die die Nr. 1 der Charts in den USA erreichten.

Damit hatten sieben ihrer Singles in Folge alle jeweils die Spitze der Charts erreicht – Rekord! 1988 wurde ihr Song “One Moment in Time” zur Hymne der Olympia-Übertragungen der NBC, was ihr einen neuerlichen Charterfolg in den USA und Großbritannien bescherte.

In ihrem dritten Album von 1990 ging sie mehr in Richtung R&B. Die Verkaufszahlen waren nicht mehr ganz so gut wie zuvor, aber immer noch landeten ihre Werke weit oben in den Charts. 1991 sang sie beim Super Bowl die Nationalhymne, als die USA sich gerade im Golfkrieg befanden.

Es folgte ihre erste Rolle als Schauspielerin. Mit Kevin Costner spielte sie die Hauptrolle in “Bodyguard”, wobei sie auch sechs Songs zum Soundtrack beitrug. Ihre Single “I Will Always Love You” wurde erneut ein riesiger Hit, einer der größten Erfolge in der an Erfolgen nicht armen Karriere von Whitney Houston.

Es folgten weitere Engagements als Schauspielerin sowie weitere Alben. Während das vierte davon “My Love Is Your Love” noch annähernd ähnlichen Erfolg wie zuvor hatte, floppte ihr fünftes Album 2002 “Just Whitney …” – zumindest für ihre Maßstäbe.

2009 gab sie ein viel beachtetes Interview bei Oprah Winfrey, in dem sie über ihre Drogensucht erzählte, damals vermeintlich überwunden. Bei einer folgenden Tournee zeigten sich Kritiker entsetzt über den Zustand ihrer Stimme, die mehrfach versagte.

Am 11. Februar 2012 wurde Whitney Houston tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers gefunden Die Todesursache lautete Ertrinken, allerdings sollen jahrelanger Drogenkonsum und eine Herzschwäche dazu beigetragen haben. Auf ihrer Trauerfeier waren u. a. Stevie Wonder und Kevin Costner Gäste. Beerdigt wurde sie in Westfield neben dem Grab ihres Vaters.

Wie sich später herausstellte, hatte sie einen großen Teil ihres Vermögens, das zwischenzeitlich weit über 100 Millionen Dollar betragen hatte, ausgegeben. Den verbliebenen Rest von 20 Millionen Dollar erbte ihre Tochter Bobbi Kristina Brown.

Highlights der Karriere

Ihr nominell erfolgreichstes Album war das 1987 veröffentlichte “Whitney”, das in etlichen Ländern Platz 1 der Charts erreichte. Mit 32 Millionen verkauften Exemplaren war ihr Erstlings-Album “Whitney Houston” allerdings um 4 Millionen erfolgreicher als “Whitney”.

Ihre erfolgreichste Single wiederum stammte aus letzterem Album. Mit “I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)” erreichte sie in vielen Ländern Platz 1 der Charts und wurde über 11 Millionen Mal verkauft. Getoppt wurde das noch von der 1992er-Single “I Will Always Love You”, das 16 Millionen mal verkauft wurde.

Hinzu kommen die tollen, auch künstlerisch anerkannten Leistungen in den Spielfilmen, in denen sie mitwirkte, allen voran im Film Bodyguard.

Berühmte Zitate

“Sich selbst lieben zu lernen, ist die größte Form der Liebe von allen.”

“Irgendwann wurde mir klar, dass es kein Verbrechen ist, keine Freunde zu haben. Es bedeutet, auch weniger Probleme zu haben.”

“Erfolg verändert dich nicht, aber Ruhm tut es.”

“Es wäre Karriere-Selbstmord, wenn ich mich mit einem weißen Mann einließe.”

“Das Alter ist eine wunderschöne Sache. Ich liebe es, 40 zu sein. Erst jetzt habe ich wirklich ein Leben.”

Erstaunliche Fakten

Whitney Houston setzte sich ab ihren ersten kommerziellen Erfolgen für wohltätige Aktionen ein. 1989 gründete sie eine eigene Stiftung für benachteiligte Kineder.

Laut Guiness Buch der Rekorde ist sie die meistausgezeichnete Sängerin der Geschichte. Insgesamt sollen es 415 Auszeichnungen sein, darunter zwei Emmys, sechs Grammys und 30 Billboard Music Awards.

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Geschätztes Vermögen: 20 Millionen €

Michael Weidner ist digitaler Marketing-Experte und hat in dem Bereich über 10 Jahre Erfahrung gesammelt. Er interessiert sich stark für die Themen Unternehmertum und Vermögensaufbau. Aus diesen persönlichen Interessen ist auch die Idee für die Webseite Vermoegen.org entstanden.

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