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DJs

Robin Schulz Vermögen

Robin Schulz Vermögen und Einkommen
Vermögen:3 Millionen €
Alter:33
Geboren:28.04.1987
Herkunftsland:Deutschland
Quelle des Reichtums:DJ
Zuletzt aktualisiert:2020

Kurze Einleitung

Robin Schulz ist ein deutscher DJ und Musikproduzent. Geboren am 28. April 1987, spielt er in den Genres Pop, Tanzmusik und Tropical House. Bekannt wurde er durch einen Remix des Songs “Waves” von Herrn Probz, der im Frühjahr 2014 viele europäische Charts anführte. Seine nächste Single, veröffentlicht am 6. Juni 2014, war ein Remix des Songs “Prayer in C” von Lilly Wood & the Prick. Beide Remixe waren in vielen europäischen Ländern und den USA erfolgreich, was zur internationalen Anerkennung von Robin führte. 2017 belegte er laut DJ Magazine den 76. Platz in der Liste der besten DJs der Welt, 2018 den 60. Platz.

Frühes Leben

Robin Schulz wurde von elektronischer Musik beeinflusst und kaufte seine ersten Plattenspieler im Alter von 17 Jahren. Auf den Spuren seines Vaters begann er in kleinen Clubs der Region zu spielen. Er veröffentlichte auch seine eigenen Remixe berühmter Hits auf seiner SoundCloud-Seite. In der Folge wurde er in der Szene immer bekannter. Besonders gut aufgenommen wurde Robins Remix von Mr. Probz ‘Song “The Waves”. Die Version wurde Anfang 2014 als Single in Deutschland und kurz darauf in Österreich und der Schweiz veröffentlicht – sie war in allen drei Ländern die Nummer eins. Dasselbe geschah später in Großbritannien, Schweden und Norwegen. Das Lied gehörte in vielen anderen Ländern zu den Top Ten. Schultz wurde für den begehrtesten Musikpreis der Welt nominiert – den Grammy Award in der Kategorie “Best Remix Record”.

Karriere

Eine alternative Version des Schulz-Remix wurde am 11. November 2014 veröffentlicht und enthält zusätzlichen Gesang des amerikanischen Rapper T.I. und des amerikanischen Sängers Chris Brown. Schulz veröffentlichte am 6. Juni 2014 einen Remix des Songs “Prayer in C” von Lilly Wood and the Prick. Der Remix führte die Charts in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Luxemburg, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Griechenland, Italien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Polen, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Portugal, Spanien, Irland und dem Vereinigte Königreich an. Dieser Track erreichte auch die Top 10 in Australien und Neuseeland und wurde in Kanada und den USA gechartert. Er veröffentlichte “Willst Du” als dritte Single aus dem Album am 22. August 2014.

Das Lied wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz gut aufgenommen. Am 24. Oktober 2014 wurde “Sun Goes Down” als vierte Single des Albums mit Gesang der britischen Sängerin Jasmine Thompson veröffentlicht. Das Lied hat den Platz 2 in Deutschland und Platz 3 in Österreich, Polen und der Schweiz erreicht. Das Lied wurde auch in Finnland, Frankreich und Schweden aufgenommen.

Nach dem Erfolg von “Prayer in C” und “Waves” veröffentlichte Schulz die Lead-Single aus seinem zweiten Studioalbum “Headlights” mit Gesang des amerikanischen Sängers und Songwriters Ilsey. Das Lied war ein milder Erfolg in Europa. Schulz veröffentlichte später “Sugar” mit Gesang des kanadischen Sängers Francesco Yates. Das Lied war auch in Europa ein Erfolg, mit mäßigem Erfolg in den USA und Kanada. Schulz veröffentlichte am 25. September 2015 sein zweites Album. Eine dritte Single mit dem Titel “Show Me Love” mit Richard Judge wurde mit einem Musikvideo veröffentlicht.

Highlights der Karriere

Eine neue Single von Schulz wurde am 24. November 2016 auf seinem YouTube-Kanal unter dem Titel “Shed a Light” mit dem französischen DJ David Guetta und dem amerikanischen DJ-Trio Cheat Codes in Produktion uraufgeführt. Der Song wurde zuerst als Lyric-Video hochgeladen und hatte später am 31. Januar 2017 ein offizielles Video. Ein Film über Schulz mit dem Titel Robin Schulz – The Movie wurde nach mehreren Teasern auf seinem offiziellen YouTube-Kanal am 1. März 2017 hochgeladen. Es war ein Dokumentarfilm über Schulz ‘Leben nach den Hits seines ersten Albums und enthüllte auch seine neue Modelinie mit dem Titel “Q / S Designed by Robin Schulz” “. Der Film zeigt auch andere namhafte Produzenten, die interviewt werden, wie Lost Frequencies, Axwell und Ingrosso, Oliver Heldens und Sam Feldt.

Michael Weidner ist digitaler Marketing-Experte und hat in dem Bereich über 10 Jahre Erfahrung gesammelt. Er interessiert sich stark für die Themen Unternehmertum und Vermögensaufbau. Aus diesen persönlichen Interessen ist auch die Idee für die Webseite Vermoegen.org entstanden.

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