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Schauspieler

Jack Nicholson Vermögen

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Jack Nicholson Vermögen und Einkommen
Vermögen:400 Millionen €
Alter:82
Geboren:22.04.1937
Herkunftsland:Vereinigte Staaten
Quelle des Reichtums:Schauspieler
Zuletzt aktualisiert:2020

Kurze Einleitung

Jack Nicholson machte sich einen Namen als rebellischer Anitheld, der sich gegen gesellschaftliche Konventionen stellt. Sein unverkennbares Markenzeichen ist sein „Killergrinsen“. Nicholson gehört zu den bestbezahlten Schauspielern aller Zeiten.

Auch abseits der Kamera machte sich Nicholson als Enfant terrible einen Namen. Er gehörte in den 1960er-Jahren zu den Schauspielern, die sich öffentlich zu ihrem Drogenkonsum bekannten. Zudem war er Zeit seines Lebens ein lautstarker Kritiker der „Familienideologie“. Er selbst war nur fünf Jahre mit der Schauspielerin Sandra Knight verheiratet.

Frühes Leben

Jack Nicholson wurde am 22. April 1937 in der Kleinstadt Neptune City in New Jersey als unehelicher Sohn der 17-jährigen Frances Nicholson geboren. Aus Angst vor Stigmatisierung gab sich Nicholsons Großmutter Ethel May als seine Mutter aus. Sein Großvater, der sich zunächst als sein Vater ausgab, war Alkoholiker und verließ die Familie, als Nicholson noch ein Baby war.

Seine Mutter June hielt Nicholson Zeit ihres Lebens für seine Schwester. Erst nach ihrem frühen Tod erfuhr er dank einer Recherche des Time Magazine die Wahrheit. Das Magazin nannte mehrere mögliche Väter. Nicholson selbst stellte diesbezüglich jedoch keine eigenen Nachforschungen an.

Nicholsons Vorliebe für Schauspielerei begann lange bevor die Inszenierung innerhalb seiner Familie offenbar wurde. An seiner High School war er Teil der Theatergruppe. In dieser Zeit fasste er den Entschluss, Schauspieler zu werden.

Karriere

Nach dem Abschluss ging Nicholson nach Los Angeles, wo er mit seiner leiblichen Mutter zusammenlebte, die dort als Sekretärin arbeitete. Nicholson hielt sich mit einem Job in einem Spielzeuggeschäft über Wasser, bis er zu der bekannten Filmgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer wechselte.

Allerdings musste er sich dort zunächst mit dem Job als Botenjunge zufrieden geben. In der Trickfilmabteilung war er außerdem für die Fanpost verantwortlich. Nach einem erfolglosen Vorsprechen nahm Nicholson erst einmal Schauspielunterricht.

1956 debütierte er in der Serie „Martine Theatre“ in einer Nebenrolle. In dieser Zeit lernte Nicholson seinen langjährigen Förderer und Mentor Roger Corman kennen, der einer der wichtigsten Produzenten der damals populären B-Movies war. Er vermittelte Nicholson seine erste Hauptrolle in dem Kriminaldrama „The Cry Baby Killer.“ Darin eiferte er hitzköpfigen Jugendhelden wie James Dean nach.

Ein erster Publikumserfolg gelang Nicholson 1960 in der Horrorkomödie „Kleiner Laden voller Schrecken“, in der er einem sadistischen Zahnarzt zum Opfer fällt. Obwohl der Produzent Corman nur 30 000 Doller investierte, wurde der Film zu einem Kultstreifen.

Im Lauf der 1960er-Jahre spielte Nicholson in weiteren kostengünstigen Horrorfilmen. Bei der Produktion des Films „The Terror – Schloss des Schreckens“ war er erstmals als Co-Regisseur tätig. 1967 steuerte Nicholson zudem das Drehbuch zu dem Film „The Trip“ bei, der sich in für damalige Verhältnisse geradezu revolutionärer Weise mit dem Thema Drogen auseinandersetzt.

Ende der 1960er-Jahre verhalfen Nicholson seine Verbindungen zu Roger Corman zu Rollen in den zu dieser Zeit populären Motorradfilmen. 1969 gelang Nicholson dann mit der Rolle des trinkenden Anwalts Georg Hanson in dem Welterfolg „Easy Rider“ der große Durchbruch. Er wurde zu einem der jungen Gesichter des New Hollywood, das in den 1970er-Jahren eine golden Ära erlebte.

Zu Nicholsons größten Erfolgen in dieser Zeit gehören die Hauptrollen in Roman Polanskis „Chinatown“ und in „Einer flog über das Kuckucksnest“. Letztere brachte ihm seinen ersten Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller ein.

Nicholsons größte Hits in den 1980er-Jahren waren „Shining“ (1980), „Zeit der Zärtlichkeit“ (1984) und Batman (1989). Für „Zeit der Zärtlichkeit“ erhielt er den Oscar als bester Nebendarsteller. „Batman“ erzielte eine Rekord-Einspielergebnis von 400 Millionen US-Dollar.

1997 gewann Nicholson für seine Rolle in „Besser geht’s nicht“ seinen zweiten Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller. Der dritte folgte 2002 für „About Schmidt.“ Seinen bislang letzten Auftritt vor der Kamera hatte Nicholson 2010 in „Woher weißt du, dass es Liebe ist?“.

Highlights der Karriere

Das Highlight in Jack Nicholsons Karriere war der Film „Easy Rider“ (1969). Obwohl Nicholson für seine Rolle keinen Oscar erhielt, wurde er über die USA hinaus zu einem Kultschauspieler der jungen Generation.

Darüber hinaus gelang es Nicholson, mit „Easy Rider“ Geschichte zu schreiben. Der Film gilt nicht nur als Prototyp des Roadmovie-Genres, sondern auch als Startschuss für die Ära des New Hollywood, die in den 1970 Jahren die alten Hollywood-Filmstudios revolutionierte.

Berühmte Zitate

„Frauen brauchen sich nicht zu emanzipieren. So gut wie Männer werden sie eh nicht.“

„Es gibt nur eines, das teurer ist als eine Frau – nämlich eine Ex-Frau.“

„Ich bin lieber für mich. Das Wort husband, Ehemann, bedeutet housebound, ans Haus gebunden. Wer will das schon?“

Erstaunliche Fakten

1989 kassierte Jack Nicholson für die Hauptrolle in „Batman“ die Rekordgage von 60 Millionen Dollar. Der Rekord wurde erst Jahrzehnte später gebrochen.

Jack Nicholson war schon als Jugendlicher mit dem Schauspieler Danny DeVito befreundet. Sie lernten sich über Verwandte kennen, die gemeinsam einen Friseursalon betrieben

Michael Weidner ist digitaler Marketing-Experte und hat in dem Bereich über 10 Jahre Erfahrung gesammelt. Er interessiert sich stark für die Themen Unternehmertum und Vermögensaufbau. Aus diesen persönlichen Interessen ist auch die Idee für die Webseite Vermoegen.org entstanden.

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