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Schauspieler

Ingolf Lück Vermögen

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auf

Ingolf Lück Vermögen und Einkommen
Vermögen:3 Millionen €
Alter:61
Geboren:26.04.1958
Herkunftsland:Deutschland
Quelle des Reichtums:Fernsehen
Zuletzt aktualisiert:2020

Kurze Einleitung

Ingolf Lück ist ein deutscher Moderator, Komiker, Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher.

Frühes Leben

Ingolf Lück wurde unter seinem Geburtsnamen Ingolf Guenter Lück am 26.04.1958 in Bielefeld geboren.

Nach seinem Abitur, das er im Jahr 1987 am Ratsgymnasium Bielefeld absolvierte, begann Lück mit einem Studium in Germanistik, Philosophie und Pädagogik, das er ebenfalls abschloss. Neben seinem Studium spielte Lück beim FRAPP-Theater an der Seite von Fritz Tietz und Andreas Liebold Stücke wie „Der Klassenfeind von Nigel Williams“ oder „Und sie legten den Blumen Handschellen an“ von Fernando Arrabal. Gemeinsam mit Andreas Liebold folgte die Gründung eines Zirkustheaterprogramms für Kinder, das sie auf den Namen „Zick-Zack-Theaterbande“ tauften. Im Jahr 1982 gründete Lück „Das Totale Theater“, ein Rocktheater, mit dem er von 1984 bis 1985 im Sprungbrett-Theater in Köln spielte. Zu seinen Schauspielkollegen dort zählte unter anderem Hape Kerkeling, der damals noch unbekannt war. Es folgten Engagements am Schauspiel Bonn, Düsseldorfer Schauspielhaus und Hamburger Schauspielhaus. Entdeckt wurde Ingolf Lück bei seinem Einsatz im Sprungbrett-Theater. Daraufhin bekam er das Angebot, für die Musikvideosendung Formel Eins auf ARD zu moderieren, welches er annahm. Lück moderierte die Sendung von Januar bis Dezember 1985.

Karriere

Während seiner Zeit bei Formel Eins spielte Ingolf Lück eine Rolle im gleichnamigen Film. Nach seinem Ausstieg als Moderator bei Formel Eins spielte er im Jahr 1986 die Hauptrolle in „Peng! Du bist tot!.“, einer Hacker-Komödie. Darauf folgten mehrere Fernsehproduktionen wie „Pack die Zahnbürste ein“, „Lücks Sketchsalat“ und „Pssst …“ gemeinsam mit Harald Schmidt. Ingolf Lück machte sich zunehmend einen Namen im Fernsehen und zog zudem mit Moderationseinsätzen vermehrt Aufmerksamkeit auf sich. So moderierte er unter anderem von 1990 bis 1992 die „Reise-Spielshow 10 oder geh’n“ im ZDF.

Einige Zeit später wechselte Ingolf Lück zum Sender ProSieben, wo er unter anderem Shows wie „FreiSpruch – Die Comedy-Jury“ moderierte und in der Comedy-Serie „Das Büro“ als Hauptdarsteller mitwirkte. Ebenfalls an Hauptdarsteller war Lück in der Sitcom „Der Doc“ auf Sat.1 zu sehen. Auch auf Kabel eins war der Entertainer öfters zu sehen: dort moderierte er unter anderem im Jahr 2006 die Staffelproduktion „Darf man das?“ und „Experiment Incognito“.

Nach sieben Jahren Fernsehen ging Ingolf Lück im Jahr 2002 wieder auf die Theaterbühne. Zudem war Lück mehrmals als Regisseur tätig. Er führte unter anderem für das kanadische Stück „Traumfrau Mutter“ 2003 Regie, welches in den Städten München, Berlin, Hamburg sowie in der Schweiz und in Österreich seinen Erfolg feierte. Außerdem spielte Lück 2005 in dem Musical „Die Schöne und das Biest“ mit, in dem er die Rolle der Kerzenleuchte „Lumiere“ einnahm.

Mit den Jahren folgten weitere Sendungen, Shows, Filme und etc. in denen Ingolf Lück mitwirkte. Er moderierte unter anderem „Lachen macht Spaß“ sowie „Lucky Lück“ und hatte einen Gastauftritt in der „Schillerstraße“.

Mit „Zurück zu Lück“ in 2010 und „Lück-im-Glück“ in den Jahren 2010 und 2011 und anderen Live-Programmen ging Ingolf Lück zudem mehrmals auf Tournee.

Highlights der Karriere

Seinen Durchbruch erlangte Ingolf Lück mit der „Wochenshow“, in der er als Anchorman auf Sat.1 von 1996 bis 2002 zu sehen war. Er spielte in noch vielen weiteren Sketchen mit und etablierte so seine Fertigkeiten als Schauspieler und Komiker.

Mit dem Erfolg seines Solo-Theaterstücks „Caveman“ folgte ein weiteres Highlight seiner Karriere. Was seine Karriere speziell im Fernsehen anbelangt, gelang es Ingolf Lück insbesondere durch mehrere Aufträge als Moderator von Sendungen der Sat.1- und ProSieben-Sender-Familie Bekanntheit zu gewinnen.

Nach eigener Aussage stellt Lücks Sieg in der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ einen weiteren Meilenstein seiner Karriere dar. Zusammen mit Tänzerin Ekaterina Leonova gewann er die Show im Jahr 2018.

Im Laufe der Jahre durfte Ingolf Lück mehrere Preise zur Ehrung seiner Leistungen entgegennehmen. Für seine Erfolgsshow „Die Wochenshow“ wurde Lück im Jahr 1999 mit dem Deutschne Comedypreis in der Kategorie „Beste Comedyshow“ und der Romy Beste Programmidee sowie mit Die Spitze Feder im Jahr 2000 geehrt. Im Jahr 2014 folgte der Ehrenpreis des Deutsche Comedypreises als weiteres Highlight von Ingolf Lücks Karriere.

Berühmte Zitate

„Wissen Sie, woran Sie erkennen, dass Ihre Frau fremdgeht? Wenn sie auf einmal zufriedener aussieht als Ihre Geliebte!“ – Dieses ist eines von vielen lustigen Sprüchen, die Ingolf Lück in seinen Sendungen, Sketches und Interviews im Laufe seiner Karriere von sich gegeben hat.

Erstaunliche Fakten

Erstaunlich ist der Fakt, das Ingolf Lück ursprünglich Musiker werden wollte und zufällig im Fernsehen landete.

Nennenswert sind außerdem seine gemeinnützigen Tätigkeiten: Lück setzt sich unter anderem für Eltern von Kindern mit Hydrocephalus und/oder Spina bifida ein, wofür er für die Stiftung „Augenblicke“ als Schirmherr agiert. Zudem ist Lück Pate des Kinderhospizes Bethel und Gründungsmitglied des Vereins „Hand in Hand for Africa“.

Für seine zahlreichen Projekte für bedürftige Kinder und sein Engagement im Allgemeinen wurde Ingolf Lück 2016 mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt.

Michael Weidner ist digitaler Marketing-Experte und hat in dem Bereich über 10 Jahre Erfahrung gesammelt. Er interessiert sich stark für die Themen Unternehmertum und Vermögensaufbau. Aus diesen persönlichen Interessen ist auch die Idee für die Webseite Vermoegen.org entstanden.

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