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Politiker

Christian Lindner Vermögen

Christian Lindner Vermögen und Einkommen
Vermögen:1,5 Millionen €
Alter:41
Geboren:07.01.1979
Herkunftsland:Deutschland
Quelle des Reichtums:Unternehmer, Politiker
Zuletzt aktualisiert:2020

Kurze Einleitung

Christian Lindner (* 7. Januar 1979 in Wuppertal) ist ein deutscher Politiker, Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender der FDP.

Frühes Leben

Christian Lindner wurde in Wuppertal geboren. Sein Vater Wolfgang Lindner unterrichtet Mathematik und Informatik am Gymnasium Wermelskirchen. Nach dem Abitur 1998 und dem Zivildienst studierte er von 1999 bis 2006 Politikwissenschaft an der Universität Bonn.

Nach elf Semestern erhielt er seinen Master of Arts (MA). Das Hauptthema seiner Masterarbeit lautete: “Steuerwettbewerb und Einkommensverteilung. Kann eine Finanzverfassung reformiert werden? “Im Jahr 2006 begann er eine Dissertation unter der Leitung des Professors für Politikwissenschaft Frank Decker zu schreiben, die er aufgrund seiner politischen Aktivitäten immer noch nicht abgeschlossen hat.

Während seines Studiums erfüllte Lindner seine bürgerliche Aufgabe als Reserveoffizier in der Luftwaffe. Im Jahr 2002 wurde ihm der Rang eines Leutnants in der Reserve verliehen. 2008 war er Verbindungsoffizier der Luftwaffe des Bodenkommandos in Düsseldorf und seit September 2011 ist er ein Hauptmann in Reserve.

Karriere

Lindner trat der FDP 1995 bei. Er war seit 1998 Mitglied des FDP-Vorstandes in Nordrhein-Westfalen und wurde 2004 (bis Februar 2010) Generalsekretär. Bei der Landtagswahl im Mai 2000 wurde der 21-jährige Lindner zum jüngsten Abgeordneten der Landtagsgeschichte gewählt. Zunächst war er “Sprecher für Familie und Integration” und dann von 2005 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion im Parlament und Sprecher für Innovation, Wissenschaft und Technologie. 2007 wurde er zudem Mitglied des Exekutivrates der FDP auf Bundesebene.

Lindner ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bei den Verhandlungen zur Bildung einer Koalitionsregierung nach den Bundestagswahlen 2009 war er Teil der FDP-Delegation in der Arbeitsgruppe Familie, Zuwanderung und kulturelle Integration unter der Leitung von Maria Bemer und Hans-Joachim Otto. Von Dezember 2009 bis zu seinem unerwarteten Rücktritt im Dezember 2011 war Lindner auch Generalsekretär der FDP auf Bundesebene unter der Leitung des Parteivorsitzenden Philipp Rösler. Sein Rücktritt wurde durch eine erzwungene interne Abstimmung der Partei verursacht.

Lindner wurde später vor der Landtagswahl 2012 zum Vorsitzenden der FDP in Nordrhein-Westfalen gewählt und ersetzte Daniel Bar. Bei den Wahlen erhielt die FDP 8,6 Prozent der Stimmen und übertraf damit alle Erwartungen. Nachdem die Partei die Wahl gewonnen hatte, wurde er zum Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt und löste Gerhard Papke am 15. Mai 2012 in diesem Amt ab. Linder wurde nach dem Rücktritt des Vorsitzenden Philipp Rösler nach der Bundestagswahl 2013 zum neuen Vorsitzenden der FDP gewählt, bei der die FDP erstmals seit 1949 die 5 %-Hürde für den Bundestag nicht überwinden konnte.

Im Vorfeld der Europawahlen 2014 fungierten Lindner und der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte als “Vermittler” zwischen Olli Rehn und Guy Verhofstadt im Bündnis der Liberalen und Demokraten für Europa mit Kandidaten für die Präsidentschaft der Europäischen Kommission. Gemeinsam vereinbarten sie mit Verhrfstad ALDE-Wahlkämpfe durchzuführen, um die Nachfolge von Jose Manuel Barroso anzustreben. Zu dieser Zeit war Linder als Stipendiat in Rena weithin bekannt.

Lindner war ein FDP-Delegierter in der Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Präsidenten im Jahr 2017, wo er den Regierungskandidaten Frank-Walter Steinmeier unterstützte. Im selben Jahr leitete er den erfolgreichen Wahlkampf seiner Partei bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, wodurch die FDP wieder dem Landtag beitrat. Linder selbst beschloss, kein Amt in der neuen Regierung zu übernehmen.

Highlights der Karriere

Lindners leidenschaftlichen Reaktionen und Zwischenrufe, die Verteidigung von Unternehmern und der Start-up-Kultur schaffte es Anfang 2015 auf die Titelseiten von Zeitungen und wurde zu einer der meistgesehenen politischen Gegebenheiten dieser Zeit. Lindner sprach vor dem Landtag in Nordrhein-Westfalen über die Bedeutung des Unternehmertums und darüber, wie gescheiterte Unternehmer eine zweite Chance verdienen, als ein sozialdemokratisches Mitglied im Publikum die Frage stellte: “Das [Scheitern] ist etwas, in dem Sie Erfahrung haben.” Ein Hinweis auf ein von Lindner mitbegründetes Internetunternehmen, das nach dem Platzen der Dotcom-Blase in den frühen 2000er-Jahren versagte. Lindner antwortete mit einer zweieinhalbminütigen Tirade. “Wenn man Erfolg hat, landet man im Visier der sozialdemokratischen Umverteilungsmaschinerie, und wenn man versagt, kann man sich über Spott sicher sein”, erwiderte er und wies darauf hin, dass dieses Mitglied einen sicheren Arbeitsplatz bevorzugt. Er hatte sein ganzes Leben lang gemeinnützig gearbeitet, anstatt es zu wagen, eine Firma zu gründen.

Bild, die auflagenstärkste Tageszeitung Deutschlands, lobte Lindner auf seiner Titelseite. Die Berliner Tageszeitung Tagesspiegel sagte, der Schimpanse biete einen willkommenen Kontrast zu dem “anhaltenden Nebel des alternativlosen Merkelismus”, der die Debatte im Bundestag kennzeichnete.

Kurz nach den Wahlen von 2017 schloss Lindner die Aufnahme neuer Schulden aus, um den Spagat zwischen der Senkung der Einkommenssteuern und der Erhöhung der Investitionen in die digitale Infrastruktur zu bewältigen. Er kritisierte den scheidenden Finanzminister Wolfgang Schäuble dafür, dass er Griechenland nicht hart genug gegenübersteht und die Einkommenssteuern für Arbeiter aus der Mittelschicht nicht senkt.

2011 heiratete Lindner die Journalistin Dagmar Rosenfeld; sie hatten 2009 angefangen, sich zu verabreden. Am 19. April 2018 gaben sie ihre Trennung bekannt. 2018 fing er an, sich mit der Journalistin Franca Lehfeldt zu treffen.

Michael Weidner ist digitaler Marketing-Experte und hat in dem Bereich über 10 Jahre Erfahrung gesammelt. Er interessiert sich stark für die Themen Unternehmertum und Vermögensaufbau. Aus diesen persönlichen Interessen ist auch die Idee für die Webseite Vermoegen.org entstanden.

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